Abschlussfeiern werden von Schülerinnen und Schülern organisiert, meist zum ersten Mal, meist neben den Prüfungen. Das ist keine Kritik, sondern der Grund, warum eine Liste hilft.
Zwei Feiern in einer
Der erste Teil ist eine Veranstaltung mit Publikum: Zeugnisse, Reden, Programm. Dafür braucht es eine Bühne, Reihenbestuhlung und Technik.
Der zweite Teil ist eine Party. Dafür braucht es Platz, Musik und möglichst wenig Bestuhlung.
Zwischen beiden liegt ein Umbau. Planen Sie ihn ein — mit Zeit und mit Menschen, die ihn machen.
Was an Technik gebraucht wird
- Mikrofon, mindestens zwei, besser ein Funkmikrofon dazu.
- Beamer und Leinwand für den Jahrgangsrückblick.
- Verdunkelung, wenn der Film am helllichten Nachmittag läuft.
- Eine Musikanlage, die auch nach dem offiziellen Teil taugt.
Die Sitzordnung
Beim offiziellen Teil sitzen Eltern und Großeltern mit im Raum — rechnen Sie mit zwei bis drei Begleitpersonen pro Abschlussklasse-Mitglied. Das ist die größte Zahl des Abends und die, die am häufigsten unterschätzt wird.
Organisatorisches, das früh geklärt gehört
- Wer ist Vertragspartner — die Schule, ein Förderverein oder Privatpersonen? Das entscheidet über Haftung und Rechnung.
- Wer sammelt das Geld ein und wann?
- Wie wird der Ausschank geregelt, wenn Minderjährige dabei sind? Das Jugendschutzgesetz gilt auch auf einer Abschlussfeier.
- Wer räumt am nächsten Morgen auf?
Häufige Fragen
- Wie viele Gäste kommen zu einem Abiball?
- Rechnen Sie mit zwei bis drei Begleitpersonen je Absolventin oder Absolvent. Das ist die Zahl, die den Raum bestimmt — nicht die Größe des Jahrgangs.
- Braucht eine Abschlussfeier eine Bühne?
- Für den offiziellen Teil ist eine erhöhte Fläche mit Mikrofon deutlich besser. Ohne sie sieht ab der fünften Reihe niemand mehr etwas.
- Wer haftet bei einer Schulabschlussfeier?
- Das hängt davon ab, wer den Vertrag schließt — Schule, Förderverein oder Privatpersonen. Klären Sie das, bevor Sie unterschreiben.
Dieser Text stammt vom Dörpshus Hürup, Zur Sporthalle 14, 24975 Hürup. Wir schreiben hier über unsere eigene Arbeit; ein Preisvergleich oder eine Bewertung anderer Häuser ist er nicht.